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Diakonie

«Gesellschaft braucht Diakonie»

 

Woher kommt Diakonie? Diakonie hat ihre Wurzeln in der jüdisch-christlichen Tradition. Sie ist im Abendmahl und in den Werken der Barmherzigkeit verankert. Diakonisches Handeln (griechisch: diakonein,
ursprünglich, «bei Tisch aufwarten») wendet sich Armen, Kranken, Fremden, Gefangenen zu. Aus christlicher Nächstenliebe sind staatliche Rechte geworden.

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Das Zusammenspiel von Kirche und Staat im Thurgau gründet 2020 immer noch auf der Verfassung aus dem Jahr 1869. Was die evangelische und die katholische Landeskirche des Kantons Thurgau prägt, wird im Jahresschwerpunkt des Kirchenboten zum 150-Jahr-Jubiläum monatlich auf einer Doppelseite mit einem Thema aufgegriffen, das die damaligen und heutigen Zustände vergleicht. Die beiden als Kalenderblätter gestalteten Texte enthalten die allerwichtigsten Fakten von damals und heute.

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(Bild: Archiv Stiftung Sozialwerk Pfarrer Sieber)