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Bullinger, der Briefschreiber


Heinrich Bullinger, der Briefschreiber

 

Neben den grossen Gestalten der Reformationszeit geht eine wichtige Figur oft vergessen: Heinrich Bullinger. Er übernahm nach Zwinglis Tod als 27-Jähriger dessen Nachfolge und machte Zürich zu einem Zentrum des protestantischen Europa. Sein Briefnetzwerk umfasst mehr als 1'100 Korrespondenten und erstreckt sich von Schottland bis Weissrussland und von Dänemark bis nach Italien. 12'000 Briefe an und von Bullinger sind erhalten – der wahrscheinlich umfangreichste Briefwechsel des 16. Jahrhunderts überhaupt.

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Reformator Ulrich Zwingli hat 1519 in Zürich sein Pfarramt angetreten. Zum 500-Jahr-Jubiläum der Zürcher Reformation beleuchtet der Kirchenbote im Jahresschwerpunkt 2019 zentrale Texte aus ihren Anfängen. Wir bringen sie in Verbindung mit den wichtigsten Ereignissen, die auf der «Zwinglitüre» des Grossmünsters in Zürich abgebildet sind. Jeder Beitrag beleuchtet vier Aspekte: Historie, Theologie, Wirkungsgeschichte und Aktualitätsbezug. In dieser Nummer: Briefe Bullingers.

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