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Gerechtigkeit

Mit der Schrift «Göttliche und menschliche Gerechtigkeit» lieferte Zwingli ein grundlegendes Dokument reformierter Sozialethik: Wie verhalten sich göttliche und menschliche Gerechtigkeit zueinander und wie
begründen sie christlich-ethisches Handeln? Die Schrift ist ein Beispiel des reformatorischen Wandels des 16. Jahrhunderts.

Download Schwerpunktthema «Zwingli und Gerechtigkeitsbegriff»

 

Reformator Ulrich Zwingli hat 1519 in Zürich sein Pfarramt angetreten. Zum 500-Jahr-Jubiläum der Zürcher Reformation beleuchtet der Kirchenbote im Jahresschwerpunkt 2019 zentrale Texte aus ihren Anfängen. Wir bringen sie in Verbindung mit den wichtigsten Ereignissen, die auf der «Zwinglitüre» des Grossmünsters in Zürich abgebildet sind. Jeder Beitrag beleuchtet vier Aspekte: Historie, Theologie, Wirkungsgeschichte und Aktualitätsbezug. In dieser Nummer: Zwingli und sein Gerechtigkeitsverständnis.

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Der Kirchenbote bietet auch den Kleinen die Gelegenheit, Religion näher kennenzulernen. Auf der Kinderseite erfahren Mädchen und Buben auf spielerische Art mehr über die Bibel und haben die Chance, beim Rätsel-Wettbewerb einen tollen Preis zu gewinnen.

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