Wunderinszenierungen am Vorabend der Reformation Wie in vielen Gegenden der Eidgenossenschaft blühte im Spätmittelalter auch in der Ostschweiz der Handel mit Reliquien. Der Heiligenkult stand allgemein gross in Mode.
Hinrichtungstermin am 7. März Andreas Hausammann, Beauftragter für populäre Musik bei der St.Galler Kantonalkirche, besucht und betreut seit Jahren einen zum Tode verurteilten Häftling in Texas. Am 4. März reist er erneut hin, denn am 7. März soll sein Freund Rolando Ruiz durch die Giftspritze sterben.
Von Burkas und blanken Busen Elisabeth Reichen hat eine Wanderausstellung zur Geschichte des Schleiers organisiert. Im Gespräch erklärt sie, warum das Kopftuch auch zur christlichen Tradition gehört - und wirft die Frage auf, was nackte Körper mit Selbstbestimmung zu tun haben.
Traumata sind «vererbbar» Traumata werden von Eltern oft unbewusst an ihre Kinder weitergegeben. Ein Intensivseminar soll helfen, diesem seelischen Erbe zu begegnen. Das sei auch möglich, wenn man das Trauma gar nicht kenne.
Gleiche Kirche, getrennte Schulen Der Band «Wer sanct Pelayen zue gehört…» ist eine Fundgrube für die Bischofszeller und die Thurgauer Geschichte. Er zeigt die Zeit der Reformation und das Nebeneinander der Konfessionen, wie es im Thurgau nach 1531 gelebt wurde.
«Es sind nicht alles Körnchenpicker» Verschiedene Bäckereien verkaufen vor Ostern ein «Brot zum Teilen». 50 Rappen davon gehen an Menschen in ärmeren Ländern. Beim Königsbeck und in der Bäckerei Stähli ist die Aktion nicht mehr wegzudenken.