Christen gedenken Verfolgten In Frauenfeld und Romanshorn findet am 15. Dezember eine Mahnwache für die verfolgten Christen weltweit statt. Kirchenrat Lukas Weinhold begrüsst diese Form der Solidarität.
«Die Kirche sollte sich in die Gesellschaft einbringen.» 500 Jahre nach Luthers Thesenanschlag in Wittenberg haben die Kantonalkirchen erneut Thesen formuliert. Diese stellen Jesus Christus ins Zentrum, nicht zur Freude aller, wie ein Podium mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft in Bern zeigte. Sie forderten eine Kirche, die sich in die Gesellschaft ...
Gegen Zeitstrom schwimmen Halbvolles oder halbleeres Glas – ob Menschen einzelne Situationen und die Zukunft positiv oder negativ betrachten, hängt oft von ihren persönlichen Wesenszügen ab. Glaube und Kirche können indes dazu beitragen, die persönliche Widerstandskraft zu stärken. Resilienz lautet das Schlagwort.
Den Staat in den interreligiösen Dialog einbinden Zum Zehn-Jahre-Jubiläum hat der «Interreligiöse Dialog» die «Schaffhauser Erklärung» lanciert, in der die Religionsgemeinschaften und der Staat ihren Willen zum Dialog bekunden. Gemäss dem Schaffhauser Regierungsrat Christian Amsler nimmt sein Kanton damit schweizweit eine Vorreiterrolle ein.
«Glauben ist ein Prozess» Maria Brühwiler aus Stettfurt spricht im Interview über ihre Arbeit als Präsidentin der Jungschar Stettfurt und über ihre Ansichten zum christlichen Glauben.
Heute die Weichen für morgen stellen Ob sie in der Familie diskutiert, wo die Familie Weihnachten feiert, oder ob unterschiedliche Auffassungen im Kirchenrat erörtert werden: Ruth Pfister ist es wichtig, Differenzen im Guten auszudiskutieren. Die Kirchenrätin blickt auf ihre erste Amtszeit zurück und erzählt, was sie aktuell ...
Achtung: Die Glühwein-Zeit kommt «Für die Opfer auf dem Schlachtfeld des Alkohols» gründeten zwei Pfarrer im Jahr 1877 das Blaue Kreuz. Auch 140 Jahre danach ist der Alkoholmissbrauch ein ernst zu nehmendes Problem. Gerade die Adventszeit birgt viele Versuchungen.
Gott steigt durch die Hintertüre ein THURGAU. Einst hat Gott seinen Platz als Busfahrer verloren. An Weihnachten ist er als einfacher Passagier durch die Hintertür wieder zugestiegen. Es ist seine Strategie, die Kontrolle über das Lenkrad zurückzugewinnen.