«Luther würde sagen: redet miteinander und handelt» In Anbetracht des sozialen Elends in vielen Teilen der Welt sei die Kirchenspaltung nicht mehr zu verantworten, sagt der ehemalige deutsche Bundesminister Heiner Geißler in seinem neusten Buch.
Fussball kontert Kirche aus Wenn der FC Basel Meister wird, feiert die ganze Stadt. Da muss die Kirche zurückstehen. Die mögliche Terminkollision mit der für den 2. Juni 2017 angesagten «Nacht des Glaubens» kostet die Basler Reformierten mehrere tausend Franken. Trotzdem geben sich die Organisatoren gelassen, man sei ja auch ...
Gaumenschmaus ohne Graus Die Offene Kirche Heiliggeist und das Hotel Schweizerhof bitten auf dem Berner Bahnhofplatz zu Tisch: Aus Foodwaste wird Saved Food. Ein Erntedankfest der besonderen Art.
«Die Tiere in Gottes Zoo sind vielfältig» Zehn Jahre war Roger Thiriet Medienbeauftragter der reformierten Kirche Basel-Stadt. Ende September hört er auf. Im Interview zieht der Medienprofi Bilanz.
«Plakativ sein liegt mir nicht» Niklaus Peter, Pfarrer am Fraumünster in Zürich, ist mit seinen Beiträgen im Tagi-Magazin und in der NZZ der bekannteste reformierte Kolumnist. Er spürt eine Sehnsucht nach Texten mit Tiefe und bedauert es, dass die aktuelle Zeit keine herausragenden Köpfe wie Luther oder Zwingli hervorbringt.
Beide mögen den Tatort Catherine McMillan und Christoph Jungen heissen die neuen «Wort zum Sonntag»-Sprecher auf reformierter Seite. Im Interview verraten sie, welche Themen sie aufs Tapet bringen wollen, wie sie mit Kritik umgehen oder was sie selbst gerne im TV sehen.
«Woher nimmst du die Energie?» «Wie findest du den Ausgleich zum steigenden Leistungsdruck?» Mit dieser Frage wendet sich die Schaffhauser Kirche an ihre 20- bis 40-jährigen Mitglieder. Mit den online publizierten Antworten möchte man Lebenshilfe leisten und eine Generation erreichen, die kaum eine Beziehung zur Kirche hat.
«Das Bilderverbot der Reformatoren war ein Irrtum» In der reformierten Kirche Erlenbach hätten am Mittwoch Peter von Matt, Stanislaus von Moos und Friedhelm Mennekes über Kunst und Kirche diskutieren sollen. Hätten. Denn die Veranstaltung war zu monologisch und blieb abstrakt – bis Konfirmanden plötzlich einen Auftritt hatten.