Die Theologie wird weiblich Vor drei Jahren stand die Theologische Fakultät der Universität Basel landesweit in der Kritik. Kein Lehrstuhl war mit einer Frau besetzt. Nun wurden gleich zwei berufen: Sonja Ammann und Andrea Bieler.
Weite Horizonte BERLINGEN TG. Am 30. November 2015 wurde Gerda Schärer von der Synode in den Kirchenrat gewählt, am 1. Juni tritt sie ihr Amt an. Wer ist Frau, die neu das Ressort Erwachsenenbildung und Senioren übernimmt, weite Horizonte liebt und von sich behauptet, sie sei nicht so der Turnhallentyp?
«Freude am Fussballspielen» FRAUENFELD TG. Kirchenpfleger Wolfgang Ackerknecht aus Frauenfeld beantwortet im Interview Fragen zum Vereinsleben und zum christlichen Glauben.
«Endlich hört jemand zu» Ganz Europa schaut auf Griechenland, wo Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak stranden. Doch allein aus dem Sudan sind 2,5 Millionen Vertriebene unterwegs. Stefan Fischer, Pfarrer aus Bettingen BS, besuchte mit einem zweiköpfigen Filmteam für Mission 21 ein Flüchtlingscamp in Uganda.
«Das Kirchenasyl hat sich als christlich-humanitäre Tradition etabliert» Flüchtlinge suchen Zuflucht in Kirchen. Das sorgt bei uns für Schlagzeilen. Im Gegensatz zur Schweiz arbeiten in Deutschland Kirchen und Behörden zusammen. Der Theologe Wolf-Dieter Just stellte in Basel die deutsche Kirchenasyl-Praxis vor.
Von der Welt vergessen Eine Zukunft für Christen im Nahen Osten sehe er nicht. Dies ist das pessimistische Fazit von Daniel Williams. Der US-Amerikaner kennt die Region seit rund 20 Jahren. Er arbeitete als Korrespondent für die Washington Post und als Beobachter für die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch.
Garten Eden im Jura Frühling ist Gartenzeit, auch im einzigen ökumenischen Bibelgarten der Schweiz im Kloster Beinwil im Kanton Solothurn. Hier auf der Jurahöhe bringt Polly Studer Pflanzen aus dem Alten und Neuen Testament zum Blühen.
Pfingsten: Sturm statt Gemächlichkeit An Pfingsten feiert die Kirche, dass der Heilige Geist über die ersten Christen in Jerusalem kam. Der Theologe und Autor Fulbert Steffensky plädiert dafür, sich von diesem Geist ergreifen zu lassen, denn der Geist nimmt die Angst und befreit.