Als der Reformator durch Stein am Rhein ritt Das Kloster St. Georgen in Stein am Rhein ist Co-Star im «Zwingli»-Film, der im nächsten Jahr in die Kinos kommt. Die Filmemacher haben Drehort und Filmidee bei eisigen Minustemperaturen vorgestellt.
Der Papst in der Stadt Calvins Der Weltkirchenrat hat den Papst nach Genf eingeladen. Dies sei für die Schweizer Ökumene ermutigend, sagt Gottfried Locher, Präsident des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes. Locher traf Franziskus vor zwei Jahren bei einer Privataudienz im Vatikan.
Die zerrissene Stadt Mit Trumps Entscheid, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, geriet der Nahost-Konflikt erneut in den Fokus des Weltgeschehens. Und noch immer geht es um Machtansprüche hüben und drüben. Von den Menschen in diesem Konflikt redet dagegen niemand.
«Zwingli wäre heute ein linker Aktivist» Zurzeit laufen die Dreharbeiten zum Zwingli-Film in Zürich und Stein am Rhein. Der Film wird die teuerste Schweizer Produktion. Hinter der Geschichte steht die Drehbuchautorin Simone Schmid, die dem Zürcher Reformator zuerst skeptisch gegenüberstand.
Plädieren fürs Verlieren «Gewinnen – verlieren» heisst das Motto des vierten Forums christlicher Führungskräfte. Erfolgreiche Manager wie EHC-Kloten-Präsident Hans-Ulrich Lehmann, Swissmem-Präsident Hans Hess oder Kristine Braden, Chefin der Citibank Schweiz, wissen, dass Niederlagen dazugehören. An der Tagung in Fribourg ...
Direkte Aufnahme von Flüchtlingen Das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz Heks fordert den Bundesrat auf, jedes Jahr 10 000 besonders gefährdeten Flüchtlingen einen sicheren und legalen Weg in die Schweiz zu ermöglichen. Es gehe um den Schutz der Schwächsten, sagt Heks-Direktor Peter Merz.
Bildung für Frauen Der diesjährige Sylvia-Michel-Preis geht an die erste Präsidentin der protestantischen Kirche von Timor. In ihrem Amt kämpft Mery Kolimon für die Bildungschancen von Frauen und gegen den Menschenhandel in Indonesien.
Jesus kommt in die «Tüfelschlucht» In der «Tüfelschlucht» bei Hägendorf stellen Schauspieler auf einem Passionsweg die letzten Stationen im Leben Jesu dar. So werde das Geschehen um Karfreitag und Ostern anschaulich und erlebbar, sagt Pfarrer Bruno Waldvogel, der auf viele Zuschauer hofft.