Neue Grenzen, alte Probleme Die Schweizer Katholiken denken schon länger laut über neue Bistumsgrenzen nach. Doch was sagen die Reformierten in den betroffenen Kantonen dazu?
Besoffen – schon um 9 Uhr…? THURGAU. Die Pfingstgeschichte ist aufrührerisch und keine Erzählung schöngefärbter Harmonie. Jetzt sei die Zeit der «letzten Tage», die der Prophet Joel versprochen hatte, heisst es in der Pfingsterzählung.
Wenn der Ehemann Pfarrer ist… …ist die Ehefrau Pfarrfrau. So wie Iris Hug und Elisabeth Kienast. Was das bedeutet, wie sich das traditionelle Bild der Pfarrfrau aufs persönliche Rollenverständnis auswirkt, wo sich beides überschneidet und unterscheidet, schildern die beiden unterschiedlichen Frauen aus Roggwil und Frauenfeld.
Siebenkopf-Reformator gegen Eselspapst THURGAU. Die europäische Kirchengeschichte wäre ohne Gutenbergs Erfindungen im Umfeld des Buchdrucks wohl ganz anders verlaufen. Im Anschluss an die Mitgliederversammlung des Kirchenbotenvereins wurde in einem Vortrag aufgezeigt, wie sich ein anfangs eher unbekannter Reformator zu einem frühen ...
«Geld wird dann erst zum Wert, wenn es in Freude umgesetzt ist» Zahlreiche Pfarrer und Kirchenleute unterstützen die Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Auch die Theologin Ina Praetorius. Das Grundeinkommen entspreche einem christlichen Wert, sagt sie, denn «auch Gott liebt uns bedingungslos».
«Ich will zum Wesentlichen im Leben ermutigen» In seinem Buch «Bluff! Die Fälschung der Welt» spricht Theologe und Chefarzt Manfred Lütz von Scheinwelten, die uns gefangen halten. Ein Gespräch über existenzielles Leben, die Kirche und persönlichem Glauben.
Arbon will grünen Güggel Die evangelische Kirchgemeinde Arbon baut in den nächsten zwei Jahren ein Umweltmanagement auf. Bewahrung der Schöpfung und sorgfältiger Umgang mit den Ressourcen ist der Grundgedanke des Zertifikats «Grüner Güggel».
Heiraten – unbegrenzte Möglichkeiten Früher wurde anders geheiratet als heute. Die perfekte Hochzeit wird zwar immer noch durch die eigene Handschrift geprägt, doch ist die Vielfalt der hochzeitlichen Komponenten schier ins Unermessliche gestiegen. Was bleibt, ist der göttliche Segen, der bei vielen nicht fehlen darf.