«Wir sollten keine Mauern hochziehen» Grossbritannien hat entschieden, die EU zu verlassen. Pfarrerin Catherine McMillan ist in Schottland geboren und hat einen britischen Pass. Sie ist schockiert und sieht wichtige Aufgaben für die Kirchen.
Nationale Kirchen-App stösst auf mittleres Interesse Eine nationale Kirchen-App für 6500 Sakralbauten in der Schweiz interessiert die befragten reformierten und katholischen Kirchgemeinden nur «mittel». Dies zeigt eine Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz.
Der Tod und die roten Schuhe Wer Kinder hat, kennt Linard Bardill, seine Konzerte, seine Musik und Bücher. Es gibt auch den Linard Bardill für Erwachsene. Der Liedermacher und Theologe bietet Seminare mit dem Titel «Sterben für Anfänger» an. Eindrücke eines Tages über den Tod, der das Leben feiert.
Warum Schweizer selten an Kirchentage gehen In Deutschland ist Kirchentag, und alle gehen hin. In der Schweiz ist das Interesse verhaltener und Glaube Privatsache. Entsprechend fehlen die Massen. Für einen gesamtschweizerischen ökumenischen Kirchentag sieht Christina Aus der Au, Präsidentin des Deutschen Evangelischen Kirchentages, aber ...
Keine Beeinträchtigung durch Hochwasser Die Hochwassersituation am Bodensee hat gemäss aktueller Prognosen keinerlei Auswirkung auf die rund 150 Veranstaltungen am Bodensee-Kirchentag 2016. Der grenzüberschreitende Grossanlass, zu dem 8 000 Besuchende erwartet werden, findet dieses Wochenende in Konstanz und Kreuzlingen statt.
Abgeordnetenversammlung des SEK in der Kartause Ittingen WARTH TG. Die Abgeordneten des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes SEK haben vom 19. bis 21. Juni in Warth getagt. Die Versammlung fand im Zeichen der Kontinuität statt.
Deutsche mögens politisch, Schweizer ökumenisch In Deutschland ist Kirchentag, und alle gehen hin. In der Schweiz ist das Interesse verhaltener und Glaube Privatsache. Entsprechend fehlen die Massen. Für einen gesamtschweizerischen ökumenischen Kirchentag sieht Christina Aus der Au, Präsidentin des Deutschen Evangelischen Kirchentages, aber ...
«Man kann sich auch mit Theater retten» Die Autorin Laura de Weck findet in der Kunst mehr Trost als im christlichen Glauben. Spirituell ist sie trotzdem. Und würde die Kirche gerade in der Flüchtlingskrise nicht missen wollen.