Weihnachten im Lichtermeer Weihnachten einmal anders feiern? Auch dieses Jahr bieten die Kirchen landauf, landab spezielle Feiern an. Wir haben einige zusammengetragen.
«Gott hat mir immer reingeredet» Roman Angst hat in den fünfzehn Jahren als Seelsorger in der Kirche im Zürcher Hauptbahnhof einiges gesehen und gehört. Nun steht er kurz vor seiner Pensionierung. Im Gespräch verrät er sein Rezept für ein glückliches Leben, wie es nach der Pension für ihn weitergeht und was in den blauen ...
Die Reformation für «Dummies» Vor 500 Jahren trat die Reformation ihren Siegeszug um die Welt an. Die meisten Leute kennen die Namen von Luther und Zwingli, dem deutschen und dem Schweizer Reformator. Aber sonst? Ein Crash-Kurs hilft weiter.
Thurgauer Kirchen als Entwicklungspartner Menschen und speziell Kinder rund um den Globus in ihrer Entwicklung fördern – dies zeichnet sich als Schwerpunkt ab bei der Entwicklungszusammenarbeit der Thurgauer evangelischen Kirchgemeinden. An Beispielen wird die Wichtigkeit von Einzelinitiativen und kollektiver Solidarität ersichtlich.
Christen gedenken Verfolgten In Frauenfeld und Romanshorn findet am 15. Dezember eine Mahnwache für die verfolgten Christen weltweit statt. Kirchenrat Lukas Weinhold begrüsst diese Form der Solidarität.
«Die Kirche sollte sich in die Gesellschaft einbringen.» 500 Jahre nach Luthers Thesenanschlag in Wittenberg haben die Kantonalkirchen erneut Thesen formuliert. Diese stellen Jesus Christus ins Zentrum, nicht zur Freude aller, wie ein Podium mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft in Bern zeigte. Sie forderten eine Kirche, die sich in die Gesellschaft ...
Heute die Weichen für morgen stellen Ob sie in der Familie diskutiert, wo die Familie Weihnachten feiert, oder ob unterschiedliche Auffassungen im Kirchenrat erörtert werden: Ruth Pfister ist es wichtig, Differenzen im Guten auszudiskutieren. Die Kirchenrätin blickt auf ihre erste Amtszeit zurück und erzählt, was sie aktuell ...
Diakone und Katecheten sollen Personalproblem entschärfen Die Schweizer Armee hat mittelfristig zu wenig Pfarrer für die Armeeseelsorge. In Zukunft sollen deshalb auch Diakone, Katecheten und Theologiestudenten den Bedarf decken. Auch denkt der Chef der Armeeseelsorge laut über eine multireligiöse Seelsorge nach.