Indigene Gemeinschaften besitzen Land nicht als Hab und Gut. Sie teilen es mit allen darauf lebenden Wesen und pflegen Beziehungen zu ihnen. Welche Erkenntnisse lassen sich aus diesen Weltanschauungen gewinnen, damit Sorge für die Erde zu einer Basis für ein friedliches Miteinander wird? Mission 21 lädt zu einem Gespräch mit zwei Vertreterinnen indigener Gemeinschaften ein. Sie berichten, wie sie Spiritualität, Sorge für die Erde und Engagement für Frieden miteinander verknüpfen. Mit Jackie Hookimaw-Witt, PhD, Pädagogin, Menschenrechtsaktivistin und Chefköchin aus Kanada und Jocabed Reina Solano Miselis, Direktorin von Memoria Indígena und Doktorandin aus Panama