«Ein guter Einstieg ins Leben» Martin Schnellmann schätzt am Vereinsleben, Zeit mit den Kindern zu verbringen und sie zu unterstützen. Er hat bereits vieles erlebt im Leben und weiss durch seinen Glauben, dass er niemals allein ist.
Essen: Es hätte genug für alle Der fehlende Weizen aus der Ukraine hat gezeigt, wie brüchig die Versorgung mit Lebensmitteln weltweit ist. Johanna Herrigel, Expertin für Recht auf Nahrung bei Heks, über Ernährungssicherheit, steigende Lebensmittelpreise und Subventionen für Schweizer Bauer und Bäuerinnen.
Klare Worte gegen den Krieg in der Ukraine Die Welt blickt auf Karlsruhe, wo sich Anfang September tausende Christinnen und Christen treffen. Die Erwartungen an die internationale Vollversammlung des Weltkirchenrats sind gross. Viele erhoffen sich klare Worte gegen den Krieg in der Ukraine.
Von der Bankerin zur Bäuerin Jasmin Urech hatte eine Karriere bei einer Grossbank vor sich. Doch sie entschied sich für eine Lehre als Landwirtin. Trotz bescheidenem Lohn und harter Arbeit. Den Schritt zur Scholle hat sie nie bereut.
«Die Produktivität muss stimmen» Effizient und dennoch im Einklang mit der Natur produzieren: Das sei auch auf einem Grossbetrieb möglich, sagt der Egnacher Obstbauer David Stacher. Obwohl der wirtschaftliche Druck weiter ansteigen dürfte, blickt er optimistisch in die Zukunft.
Ein tägliches Bibelwort in 61 Sprachen Die Stadt Herrnhut feiert dieses Jahr ihren 300. Geburtstag und damit die Herrnhuter Brüdergemeine. Die evangelischen Brüder und Schwestern sind vor allem durch ihre Losungen berühmt.
Der Täuferweg am Randen: Birnenstücke statt Fusseisen Vor bald 500 Jahren suchten die Täufer Schutz in der Abgeschiedenheit des Randen. Der Täuferweg führt durch ein dunkles Stück Reformationsgeschichte, als die Obrigkeit Andersglaubende verfolgen und einkerkern liess. Heute erinnert ein Granitstein, an dieses Geschehen.
Dichtestress gibt es hier nicht 17 Kirchen und Kapellen begegnen Wanderern auf dem Luzerner Kapellenweg. Ob man dadurch frömmer wird, ist nicht bekannt. Sicher ist, dass die malerische Landschaft, die Einsamkeit und die historischen Kirchen und Ortsbilder das Herz öffnen.