Erinnerungsmomente schaffen Normalität in Bezug auf den Tod herstellen: Sarah Pietsch aus Altnau legt grossen Wert darauf. Im Gespräch erzählt die Fachfrau, welche Hilfsmittel Kinder beim Abschiednehmen unterstützen.
Hinsehen, zuhören, handeln Psychische Belastungen bei Jugendlichen nehmen zu – oft leise, aber mit grosser Wirkung. Die Evangelische Landeskirche Thurgau reagiert darauf mit einem ausgebuchten ErsteHilfe-Kurs zur psychischen Gesundheit. Thomas Alder, Leiter der Fachstelle Jugendarbeit, erklärt, warum das Thema dringlich ist ...
Wer sündigt, schädigt sich selbst Ist der Begriff «Sünde» in einer weitgehend säkularisierten Welt noch zeitgemäss, und ist es angebracht, heutzutage über Sünden zu predigen? Mit dieser Frage beschäftigt sich am 27. Februar die Internationale Theologische Bodenseekonferenz (IThBK) in Meersburg.
Der Kanton Solothurn will an der Spitalseelsorge sparen Der Kanton Solothurn plant Sparmassnahmen in Höhe von 60 Millionen Franken. Auch die Finanzierung der Spitalseelsorge steht zur Debatte. Die Kirchen müssten künftig die gesamte Spitalseelsorge selber finanzieren.
Basler Tradition, produziert in der Ukraine Halyna Rauber verkauft Fasnachtskostüme, die in der Ukraine genäht werden. Sie findet: Ukrainische Unternehmen zu unterstützen ist oft besser, als Geld zu spenden.
Wann und wie Knuddeln gut tut – Weltkuscheltag am 21. Januar Kuscheln ist mehr als Nähe: Zum Weltknuddeltag erklären eine Profi-Kuschlerin und ein Haptik-Forscher, warum Berührungen Stress abbauen und Körper wie Seele stärken. Ein Blick auf Oxytocin, warme Hände und die heilende Kraft des Umarmens.
Die Vision einer Gesellschaft ohne Rassismus Angélique Beldner, SRF-Moderatorin und Autorin, las in der Citykirche Zug aus ihrem Buch «Rassismus im Rückspiegel». Dabei sprach sie über subtile Formen von Diskriminierung im Schweizer Alltag und warum Schweigen keine Lösung ist.
In der kollektiven Trauer liegt Hoffnung Guy Liagre, reformierter Pfarrer in Crans-Montana, spricht im Interview über die Brandkatastrophe, die Bedürfnisse der Betroffenen in den kommenden Monaten, den Umgang mit Schuld und Trauer und erklärt, warum nicht jede Form der Anteilnahme wirklich hilfreich ist.