News aus dem Thurgau

Blog: Thurgauer berichten aus dem Vatikan

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04.05.2026
Am 6. Mai 2026 wurden die neuen Schweizergardisten in Rom vereidigt. Gast war in diesem Jahr der Kanton Thurgau. Eine reformierte Thurgauerin und ein katholischer Thurgauer berichten im Blog von ihren Erlebnissen.

+++ 7. Mai 2026 – Christina Aus der Au +++

Ein letzter halber Tag voller Schönheit! Wir schreiten - anders kann man das nicht nennen - die Treppe im Peterspalast hoch, deren Wände so perspektivisch gestaltet sind, dass sie ellenlang erscheint. Dann stehen wir im Königssaal, erschlagen von den Bildern an den Wänden, an der Decke, dem Boden … daneben der Fürstensaal für die weniger, aber immer noch wichtigen Besucherinnen und Besucher, ebenfalls über und über bemalt. Und dann die Sixtinische Kapelle! Für mich das erste Mal - und endlich sehe ich Michelangelos Schöpfergott, der dem Adam die Hand hinstreckt, in echt. Viel kleiner als erwartet, eingebettet in viele Bilder mehr, Einmal mehr: wow.

Und dann in die vatikanischen Gärten! Der Petersdom von der anderen Seite, ein Park, mitten in Rom, und Rosen in genau dem Aprikosenton, den ich am allerliebsten habe. Einfach richtig schön.

Aber auf dem Rückweg diskutieren wir. Ist das gerecht, auf der einen Seite dieser Prunk, diese Schönheit, auf der anderen Seite abends die Obdachlosen um den Petersplatz, die tagsüber auf wundersame Weise zu verschwinden scheinen. Ist es wirklich im Sinne der Nachfolge Jesu, dass hier Mächtige auf Mächtige treffen, dass unterschieden wird zwischen denen drinnen und denen draussen, denen, die gesehen werden, und den anderen? Etwas verschämt und in gedeckten Farben haben wir über der Treppe ein Bild entdeckt, wo Jesus seinen Jüngern die Füsse wäscht.

Aber hätte das Christentum Bestand gehabt, wenn es nicht mächtig geworden wäre? Kaiser Konstantin natürlich auch hier in Stein gehauen: „in diesem Zeichen - dem Kreuz - siege!“ Ja, es ist überwältigend, dieses architektonische Zeugnis menschlicher Kunstfertigkeit und Grösse. Aber es ist ein Siegerchristentum, das uns da präsentiert wird. Und ich gehe gleichermassen beeindruckt wie nachdenklich wieder zum Hotel zurück - allerdings müssen wir nach dem Mittagessen einen riesigen Umweg um den gesperrten Petersplatz machen. Alles gesperrt. Helikopter drehen ihre Runden. Der US-amerikanische Aussenminister, Marco Rubio, soll zu Besuch kommen. Noch so ein Mächtiger.

Was bleibt von diesen Tagen? Die Begegnungen und Gespräche auf jeden Fall! Über eben diese Ambivalenzen, über katholisch und reformiert, über Staat und Kirche, Kopftuch und Freiheit. Krieg und Frieden. Das unkomplizierte und herzliche Miteinander, die thurgauischen kurzen Wege von Mensch zu Mensch. Auch das einfach schön.
Und was bleibt, ist auch das Nachdenken ĂĽber das Christsein in der Welt, ĂĽber Kirche und Kirchen und ĂĽber die Menschen. Einmal mehr.

Ein grosses und herzliches Dankeschön an die Thurgauer Regierung, die uns und 400 weiteren Thurgauerinnen und Thurgauern mit drei unvergesslichen und nachhaltigen Tagen beschenkt hat.

 

Lesen Sie hier auch das Fazit der Thurgauer Regierung.

 

+++ 7. Mai 2026 – Erinnerungsfoto mit Thurgauer Regierungsvertretern +++

Grosser Moment für die Thurgauer Regierung: Urs Martin (links), Denise Neuweiler und Regierungsratspräsident Dominik Diezi (rechts) treffen Papst Leo bei einer Generalaudienz.



Die stolze Thurgauer Delegation im Vatikan:

 

+++ 6. Mai 2026 – Christina Aus der Au (Teil 2) +++

Im Bus zum Hotel entspinnt sich ein theologisches Gespräch mit Regierungsratspräsident (und ex-Synodenpräsident der Katholiken) Dominik Dietzi und dem kantonalen Polizeipräsidenten über die katholische Kirche und die Ökumene. Was ist der Unterschied zwischen dem römisch-römischen Katholizismus und dem thurgauisch-römischen Katholizismus? Schon einiges, was nicht zuletzt an der Schweizerischen Doppelstruktur liegt: die Bischöfe haben den Geist, und die Kirchgemeinden (mitsamt dem Kirchenrat) haben das Geld …

Die vermeintliche Schweizer Botschaft entpuppt sich als das Schweizerische Institut, eine wunderschöne Villa, die als Gasthaus für artists und scientists in residence dient. Aber die Botschafterin empfängt uns dort sehr liebenswürdig, auch Guy Parmelin fühlt sich da wohl, und ich komme bei feinem Apéro très riche ins Gespräch mit dem Bischof aus Feldkirch und Lichtenstein, dem Botschafter aus Österreich und der Delegierten des Reformierten Weltbundes, Tara Curlewis aus Australien. Rita Famos, Präsidentin der EKS, ist auch da, zusammen mit Cla, ihrem Mann, mit dem ich mich gleich in ein Gespräch über Sinn und Unsinn eines Verbotes für Kopftücher bei Lehrpersonen stürze. Wir sind da etwas unterschiedlicher Meinung …

Kurz zurück ins Hotel, und dann gleich weiter zum eigentlichen Event: der Vereidigung der Schweizer Garde. Die kann die geneigte Leserin im nicht-mehr-live-Stream nachschauen, was es mir erlaubt, hier kurz zu sein: wow. Viel Musik und noch mehr Militärisches, aber am allermeisten junge Ernsthaftigkeit und - wie sagt man neudeutsch: committment. Eindrücklich.

Dann riesengrosser Thurgauer Apéro mit allen 450 Thurgauerinnen und Thurgauern, und nochmals sovielen Gästen ,,, gefühlt wenigstens. Ich diskutiere mit Thomas Leu, den FDP-Fraktionspräsidenten und seiner Frau, mit Thomas Merz, dem katholischen Synodepräsidenten, dazu treffe ich Urs Brosi, den ehemaligen Generalsekretär der Katholiken, und wieder einmal meine Kirchenratskolleginnen, die es glaub auch geniessen. Und mitten drin, unglaublich gelassen und souverän Joel Keller, Koordinator der Aussenbeziehungen des Kantons Thurgau und damit verantwortlich für die ganze Angelegenheit hier - und unser reformierter Kirchenpräsident in Berg!

Um acht bin ich so geschafft, dass ich mich für die Lichtershow um halb zehn entschuldige und versuche, allein den Weg ins Hotel zurück zu finden. Morgen sollen wir um 8:15 gefrühstückt und gepackt wieder auf der Matte stehen. 

 

+++ 6. Mai 2026 – Claudia Koch +++

Das gelingt nicht allen: Die Leiterin der Fachstelle Kommunikation der Evangelischen Landeskirche des Kantons Thurgau, Claudia Koch (links im Bild), hat kurz vor der Vereidigung der Schweizer Garde ein "Selfie" mit dem Papst gemacht und grĂĽsst aus dem Vatikan.

 

+++ 6. Mai 2026 – Christina Aus der Au +++

Frühmesse … um halb acht im Petersdom. Und dort das ganze Programm in eindrücklicher Atmosphäre. Alles, was wir nicht haben - Gold und Glanz, lila Schärpen und goldene Hüte, Prozessionen von Ministranten, Bischöfen und Schweizer Gardisten, körperliche Bewegung und call-and-response - und viel Weihrauch. Auf nüchternen Magen etwas sehr viel Weihrauch.
Und eine italienische Predigt von Kardinal Pietro Parolio, der beim letzten Mal von vielen als Papst gehandelt wurde. Vor lauter Schauen kommt hier das Hören zu kurz. Ausser beim Thurgauer Vokalensemble, deren Stimmen sich wieder himmlisch in die Kuppeln schwingen. Ein berührender Moment auch, als einige Gardisten, die heute vereidigt werden, flankiert von ihren Eltern nach vorne gehen. Ich schaue in ihre Gesichter, jung, ernsthaft, konzentriert. Was sie wohl motiviert? Und daneben die Bischöfe in weissen Roben, meist mit sehr seriösen Mienen, nur ein kleiner, älterer Bischof ein kleines bisschen verschmitzt lächelnd. Was sie wohl denken, glauben, hoffen?

Bei der Eucharistie dann die Frage: Sollen/dürfen auch wir? Die einen lassen sich die in Wein getauchte Hostie geben, ich selber fühle mich nach all dem geballten Katholizismus etwas eingeschüchtert und bleibe am Platz stehen. 

Nach anderthalb Stunden sind wir entlassen zum Frühstück. Und dann wieder los, zur Generalaudienz des Papstes auf dem Petersplatz. Wir werden an den Schlangen vorbei auf die Terrasse geleitet und sitzen neben dem päpstlichen Baldachin (naja, nicht ganz nah).

Den Bibeltext hören wir von Menschen in italienischer, englischer, deutscher, chinesischer, spanischer, portugiesischer, arabischer und polnischer Sprache. Die Weltkirche wird anschaulich. Der Papst predigt über die Offenbarung, wie Menschen aus verschiedenen Ländern und mit verschiedenen Sprachen zusammenkommen zu einer Kirche. Ja, die Kirche ist das universale Sakrament des Heils, aber es ist - so Leo XIV - eine Kirche, in der sich die Kirchen vereinigen, weil Jesus Christus der Herr ist.

Er begrüsst dann die verschiedenen Sprachgruppen, was jedesmal mit einem - je nach Temperament- lauteren oder leiseren Gejohle beantwortet wird. Und die Kamerunerinnen und Kameruner singen gleich weiter, „Papa Leone“. Weltkirche.

Die Thurgauer leisten allerdings auch ihren Beitrag zur Vielfalt: Die Kreuzlinger Jugendmusikschule taucht den Petersplatz akustisch ein in ein schmissiges Abba-Medley - was Cyrill Bischof zur verschmitzten Bemerkung verleitet: „Mamma Mia oder Papa Mia?“

Gleich geht's weiter mit dem Besuch in der Schweizer Botschaft ...

 

+++ 5./6. Mai 2026 – Christina Aus der Au +++

Ich stehe auf der Schwelle zwischen dem alten und dem neuen Tag - und es war ein überaus reich gefüllter Tag! Etwa 450 Thurgauerinnen und Thurgauer sind hier in Rom zur Vereidigung der Schweizergarde angereist, und wir treffen uns alle drinnen - dem unsicheren Wetter geschuldet - in der Aula Paolo VI, einem grossen Auditorium, wo uns nebst Thurgauer Fahnen und den Apfeldekorationen der Landfrauen auch die Kreuzlinger Jugendmusikschule empfängt.

Die offizielle Delegation, etwa 30 Leute aus Politik und Kirche, wird alsdann in den Vesper Gottesdienst nebenan geleitet. Cyrill Bischof, der katholische Kirchenratspräsident, und ich werden an den politischen Würdenträgern vorbei in den Chor geleitet und sitzen dort hinter prächtig gekleideten Schweizer Gardisten. Das Thurgauer Vokalensemble singt himmlisch, Bischof Morerod predigt kurz und dreisprachig über die lebendigen Steine der Kirche und wir sitzen mitten im Weihrauch.

Anschliessend geht es zur Kranzniederlegung zum Gedenken an die Plünderung Roms 1527 und die 147 Schweizergardisten, die bei der - erfolgreichen - Verteidigung des Papstes ihr Leben liessen. Die heutigen Gardisten stehen in Reih und Glied daneben und gehorchen synchron den gebrüllten Befehlen ihres Kommandanten. 

Nach einem Besuch in der Privatkapelle des Papstes - klein und sehr dekorativ - werden wir durch verschlungene und nicht weniger dekorative Treppen und Gänge zum Galadinner im vatikanischen Museum geführt. Unter den Blicken der steinernen Medusa und anderen griechischen Göttern und römischen Päpsten sitzen wir an runden Tischen. Das viergängige Menu ist lecker, aber noch besser sind die Gespräche mit links und rechts. Neben mir sitzt Benedikt (Bänz - mit bernischem ä, nicht thurgauischem e!) Roos, Chef der Schweizer Armee, ein äusserst sympathischer und humorvoller Tischgenosse. Aber auch mit Ständeratspräsident Engeler und seiner Frau - ein ökumenisches Ehepaar, wie ich erfahre - , Weihbischof Alain de Raemy, Karin Grossglausner und Urs Martin und Denise Neuweiler und kann man Ernstes und auch weniger Ernstes diskutieren. Und neben dem Kommandanten der Schweizer Garde halten auch Bundespräsident Guy Parmelin und Regierungspräsident Dominik Dietzi ihre Tischreden - letzterer preist den Kanton Thurgau als Kanton der kurzen Wege und der Frauenpower :-)

Und jetzt falle ich ins Bett, denn morgen soll es tatsächlich um halb sieben in der Frühe wieder weitergehen.

 

+++ 5. Mai 2026 – Hermann Herburger +++

Angekommen in Rom, der ewigen Stadt. Schmelztiegel von Nationen, Sprachen, Kulturen und auch Religionen – auch wenn die meisten Menschen hier katholischen Glaubens sind. Rom ist mir vertraut: hier durfte ich zeitweise Theologie studieren und auch später zog es mich für Ferien in diese Stadt. Und doch gibt es laufend etwas Neues zu entdecken und auch die «ewige Stadt» bleibt nicht stehen, sondern verändert sich immer wieder – zuletzt bedingt durch das Heilige Jahr 2025.

Nun bin ich gespannt etwas Neues selbst erleben zu dürfen: die Vereidigung der Schweizergardisten. Ich freue mich die Stimmung und Emotionen dieses besonderen Moments wahrzunehmen. Schön ist: der Papst kommt wieder. Leo XIV. bleibt für Überraschungen gut. Für die zu vereidigenden Gardisten ist die Anwesenheit jener Person, deren Schutz sie versprechen, zweifellos eine besondere Ehre.

Gespannt bin ich auf die Eindrücke der Mitreisenden. Besonders spannend wird es sein zu beobachten wie die Wahrnehmung bei den evangelischen Kolleginnen und Kollegen sein wird, die bekanntlich mit dem Papst weniger zu tun haben und wie sie auf den ganzen Vatikan, den Klerus, das Zeremonielle und die Garde reagieren werden – sicherlich mit einem eigenen, frischen vermutlich auch kritischen Blick.

Zwar ist die Wettervorhersage für den Tag der Vereidigung nicht so, wie wir uns das wünschen, aber neben der Erinnerung unter dem Schirm des Höchsten zu stehen, wie sie Christina formuliert, meint es Petrus vielleicht auch mit einem Augenzwinkern gut mit uns, auch wenn es auf den ersten Blick nicht erkennbar scheint: angeblich sieht man in der Audienzhalle die Vereidigung besser als im Damasushof – so hat es dann doch auch etwas Gutes. Wir sind gespannt – und wahrscheinlich alle, ganz ähnlich wie die Gardisten selbst, ein kleines bisschen aufgeregt.

 

+++ 4. Mai 2026 – Christina Aus der Au +++

Morgen soll’s also losgehen! Höchste Zeit - ich werde immer wieder auf unsere Romreise angesprochen, natürlich dann auch gleich gefolgt von der neugierigen Frage, ob ich denn auch den Papst treffen werde. Und dann folgen gleich ein paar Botschaften an ihn, die ich ihm doch bitte ausrichten soll … 

Neinnein, als Reformierte werde ich mich als Gast im fremden Land zu benehmen wissen, mich schön brav zurückhalten und einfach einmal Augen und Ohren aufsperren. Diese ganzen Festlichkeiten sind ja unsere Sache nicht, nicht umesuscht haben die Reformatoren allen Prunk und alle Festlichkeiten aus der Kirche verbannt. Bis hin zur Musik, die sich ihren Weg über die Gemeinden wieder in unsere Gottesdienste bahnen musste.

Da haben sie schon etwas übertrieben, die guten Herren, und vergessen, dass auch Christenmenschen nicht nur aus Ohren und Gehirnen bestehen, sondern auch aus Auge, Nase und Herz. Umso mehr werde ich mich an den Farben und Klängen freuen und einmal so richtig in Sinnlichkeit schwelgen.

Dazu gibt auch der Zwingli-Nachfolger Heinrich Bullinger seinen Segen, schreibt er doch in seinem zweiten Helvetischen Bekenntnis: „Daher lesen wir, dass bei den Alten zwar mannigfaltige Verschiedenheit in den gottesdienstlichen Gebräuchen bestanden habe, dass sie aber eine freie Mannigfaltigkeit gewesen sei und niemand gedacht habe, dass dadurch die Einheit der Kirche je aufgelöst werde.“

Es scheint allerdings, als ob ausgerechnet Petrus etwas gegen diese ökumenische Mannigfaltigkeit haben könnte. Ein Blick auf die Wetterkarte zeigt, dass vor und nach unserem Besuch die Sonne scheint, aber am Dienstag und Mittwoch sollen wir offenbar nass werden. Naja, vielleicht will uns Petrus auch nur daran erinnern, dass wir alle zusammen unter dem Schirm des Höchsten geborgen sind.

Ich freue mich.

Wetter in Rom.
Wetter in Rom.

 

+++ Thurgauer Delegation +++

Über 400 Thurgauerinnen und Thurgauer reisen an die Vereidigung der Schweizergardisten nach Rom. Die Feierlichkeiten beginnen am Dienstag, 5. Mai 2026, mit einem gemeinsamen Start der Thurgauer Delegation samt Ansprache von Regierungspräsident Dominik Diezi und der Kranzniederlegung zum Gedenken der Schweizergardisten, die beim «Sacco di Roma», der Plünderung Roms im Jahr 1527, den Tod fanden. Am Abend lädt die katholische Landeskirche Thurgau zu einem Orgelkonzert in der Nähe des Vatikans ein.

Am Mittwochmorgen folgt die Messe zur Vereidigung im Petersdom, in deren Rahmen Thurgauer Gesangssolistinnen und -solisten die Missa St. Crucis von Josef Rheinberger singen werden. Unmittelbar nach der Messe folgt auf dem Petersplatz die wöchentlich stattfindende Generalaudienz mit Papst Leo XIV. Am Mittwochabend steht mit der Vereidigung von 28 neuen Schweizergardisten schliesslich der Höhepunkt der Feierlichkeiten an. Nach der Vereidigung lädt der Kanton zum festlichen Apéro mit Thurgauer Spezialitäten ein. (pd)

 

Die Reformierte im Vatikan

Blog-Autorin Christina Aus der Au ist Kirchenratspräsidentin der Evangelischen Landeskirche Thurgau.

Der Katholik im Vatikan

Blog-Autor Hermann Herburger ist stellvertretender Generalsekretär der Katholischen Landeskirche Thurgau.

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