Das Münster erhält eine eigene Marke Zum Jubiläum der Basler Münster-Weihe gibt die Schweizerische Post eine Sonderbriefmarke zum bekannten Sakralbau heraus. Die Marke erzählt tausend Jahre Baugeschichte auf zwei mal drei Zentimetern.
«Die Evolution ist eine Wunderwelt» Der Mikrobiologe Werner Arber erhielt 1978 den Nobelpreis. Im Juni wurde er 90 Jahre alt. Er erklärt, warum er an die Schöpfung glaubt und spricht über die Probleme der technischen und medizinischen Entwicklung.
Die Stadtoase der Basler Mission Heute lautet die Maxime im Städtebau Verdichtung und Rendite. Die Basler Mission zeigt, dass es auch anders geht. Ihr öffentlicher Park bleibt erhalten, indem sie beim Neubau der Gebäude die Parkplätze unter die Erde verlegt und die Bebauungsziffer nicht voll ausnutzt.
Die Früchte einer historischen Versammlung Mit der ersten Europäischen Ökumenischen Versammlung «Frieden in Gerechtigkei» im Mai 1989 schrieb Basel Kirchengeschichte. Welche Früchte bleiben von diesem historischen Treffen? Eine Spurensuche.
Die Kirchen solidarisieren sich mit den Klimastreikenden Zwischen Klimastreikenden und Kirchen findet ein Schulterschluss statt. Im Basler Münster feierten Kirchenratspräsident Lukas Kundert und Kirchenbundspräsident Gottfried Locher mit Jugendlichen einen Gottesdienst für die Schöpfung. Schüler und Pfarrer erwarten, dass die Politik endlich handelt.
Warum Japaner Zwingli schätzen Auf den Spuren Zwinglis besuchten japanische Protestanten Reformationsstätten in Zürich, Basel und Bern. Der Schweizer Reformator bestärkt sie in ihrem Einsatz für die Betroffenen der Reaktorkatastrophe in Fukushima.
«Der Wohlstand muss bei allen ankommen» An der Jubiläumsfeier der Offenen Kirche Elisabethen in Basel sprach alt Bundesrätin Micheline Calmy-Rey über die Kirche der Zukunft, die Gefahren der Globalisierung und die Gerechtigkeit als Grundstein der Demokratie.
Wie spielt die erste Mannschaft der Kirche? Wie begeistert man den Nachwuchs? Der FC Basel betreibt eine eigene Talentschmiede. Was kann die Kirche davon lernen? Massimo Ceccaroni, FCB-Spielerlegende und Chef der Nachwuchsförderung, erklärte die Strategie des Clubs.