Gemeinsam beten: Was ändert das? Jeweils im Januar laden die Kirchen zu speziellen Gebetswochen ein. Das ist auch in diesem Jahr so. Was kann das gemeinsame Gebet in Zeiten verändern, die von Kriegen, Krisen und Katastrophen geprägt sind?
Exnovation – wie kann das gelingen? Wenn in den Kirchen Neues entstehen und wachsen soll, kann das auch heissen, dass man sich von alten, ineffizienten oder nicht mehr benötigten Praktiken, Produkten oder Prozessen verabschiedet. Einfach ist das nicht.
Was meinen Junge zur Dienstpflicht für alle? Die Service-citoyen-Initiative will, dass alle einen Dienst für die Allgemeinheit leisten. Für die Vorlage machen sich vor allem die Jungparteien von EVP, Grünliberalen und Die Mitte stark. Sie halten damit in der Volksabstimmung vom 30. November dem deutlichen Nein von National- und Ständerat ...
Halloween – was ist vom Gruselspass zu halten? Wie Christinnen und Christen mit Halloween und kommerziell vermarktetem Grusel und Horror umgehen sollen, wird in kirchlichen Kreisen kontrovers diskutiert. Die ursprüngliche Verbindung mit dem Totengedenken an Allerheiligen ist nicht mehr zu erkennen.
Ruhetage: Wie sollen wir uns entscheiden? Am 28. September entscheidet der Thurgau über eine Lockerung des Ruhetagsgesetzes: An den fünf hohen Feiertagen sollen in Zukunft auch Kultur- und Sportveranstaltungen stattfinden können.
Religion: Warum zeigen Junge mehr Interesse? In der Statistik fallen die 15- bis 24-Jährigen auf. Im Vergleich zu den über 25-Jährigen interessieren sie sich mehr für Gott und sie glauben häufiger als alle anderen Altersgruppen an ein Leben nach dem Tod.
«Gemeinsam-Spruch» – wie kommt er an? Der neu kreierte Claim der Thurgauer Landeskirche heisst «gemeinsam glauben, lieben, hoffen». Nun gibt es auch ein Mundartlied dazu mit dem Titel «zäme glaube, liebe, hoffe». Er nimmt Bezug auf den ersten Brief des Paulus an die Gemeinde in Korinth, in dem es heisst: «Nun aber bleiben Glaube, ...
Glaubensbekenntnisse noch zeitgemäss? In den reformierten Schweizer Kirchen wird oft festgehalten, dass die selbst gewählte Bekenntnisfreiheit nicht als Bekenntnislosigkeit zu verstehen sei. Deshalb die Frage: Was hat uns das 1700 Jahre alte Nicänum zu sagen?