Erinnerungsmomente schaffen Normalität in Bezug auf den Tod herstellen: Sarah Pietsch aus Altnau legt grossen Wert darauf. Im Gespräch erzählt die Fachfrau, welche Hilfsmittel Kinder beim Abschiednehmen unterstützen.
Wer sündigt, schädigt sich selbst Ist der Begriff «Sünde» in einer weitgehend säkularisierten Welt noch zeitgemäss, und ist es angebracht, heutzutage über Sünden zu predigen? Mit dieser Frage beschäftigt sich am 27. Februar die Internationale Theologische Bodenseekonferenz (IThBK) in Meersburg.
In der kollektiven Trauer liegt Hoffnung Guy Liagre, reformierter Pfarrer in Crans-Montana, spricht im Interview über die Brandkatastrophe, die Bedürfnisse der Betroffenen in den kommenden Monaten, den Umgang mit Schuld und Trauer und erklärt, warum nicht jede Form der Anteilnahme wirklich hilfreich ist.
Jahreslosung 2026: Was «Siehe, ich mache alles neu» wirklich bedeutet Alles neu? Wirklich? – Die Jahreslosung 2026 klingt wie ein Update-Versprechen. Tilmann Zuber, Theologe und Chefredaktor des Kirchenboten, erklärt im Kommentar, was der biblische Satz aus der Offenbarung wirklich meint.
Schon immer geschrieben Angelo Fässler hat seine Premiere bestanden. In der Kirchenboten-Ausgabe vom Dezember 2025 hat er erstmals die Kinderseite zusammengestellt. Schon als Jungscharleiter hat er das Schreiben entdeckt.
Mit Gebet ins Jahr starten Zum Jahresbeginn motivieren kirchliche Organisationen besonders ausgeprägt, den zahlreichen Herausforderungen mit Gebet zu begegnen. Viele Thurgauer Kirchgemeinden beteiligen sich im Januar vor allem an der Allianzgebetswoche oder der Gebetswoche für die Einheit der Christen. Weshalb?
Dem Tag entgegen beten «Warum treffen sich Menschen um sieben Uhr morgens, um miteinander zu beten?» Kathrin muss bei der Frage schmunzeln. Sie ist seit dem Beginn der ökumenischen Gebetsgruppe in Matzingen vor über 45 Jahren mit dabei und wurde immer wieder nach dem Sinn dieser besonderen Anfangsuhrzeit gefragt.
Rita Famos: Fünf Abzweigungen der Hoffnung Mitten im Kreisel der Krisen setzt Weihnachten Zeichen der Hoffnung. In ihrer Weihnachtsbotschaft zeigt Rita Famos, Präsidentin der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz, fünf Abzweigungen, die nicht aus der Welt führen, sondern anders durch sie hindurch.