News aus dem Thurgau

Rieder und Pfändler bilden «Kirchenduo»

von pd
min
21.12.2023
Bernhard Rieder und Marianne Pfändler bilden das neue Aktuariat des Kirchenrats der Evangelischen Landeskirche Thurgau. Die Nachfolge von Ernst Ritzi, der Ende August 2024 pensioniert wird, ist damit frühzeitig aufgegleist.

Bernhard Rieder, Frauenfeld, übernimmt im Juni 2024 die neu geschaffene Stelle Leitung der Gemeindedienste im Kirchenratsaktuariat der Evangelischen Landeskirche Thurgau. Der Historiker war in den Staatsarchiven Zürich und Thurgau tätig und anschliessend stellvertretender Geschäftsführer bei einem Dienstleister für Digitale Transformation, Informationsverwaltung und Archivierung.

Rieder kennt als langjähriger Synodaler und Mitglied der Geschäftsprüfungskommission GPK und als Mitglied der Kirchenvorsteherschaft Frauenfeld sowohl die kantonale Sicht als auch die Perspektive der Kirchgemeinden. Die Grundlagen für die neue digitale Aktenführung in der Thurgauer Kirche tragen bereits seine Handschrift.

Er wird auch Kirchgemeinden in Organisationsentwicklungs- und Rechtsfragen beraten. Während Rieder die Leitung Gemeindedienste im 80-Prozent- Pensum übernehmen wird, wird Marianne Pfändler die Verwaltungsleitung mit 90 Stellenprozenten wahrnehmen.

Beide Stellen bilden zusammen das Aktuariat des Kirchenrates. Pfändler arbeitet bereits auf dem Aktuariat und wird ab September 2024 in ihrer Funktion auch die Leitung der Kommunikation übernehmen. Hintergrund dieser Veränderungen ist die bevorstehende Pensionierung des aktuellen Kirchenratsaktuars Ernst Ritzi am 31. August 2024.

Unsere Empfehlungen

Mehr als ein schönes Fest

Mehr als ein schönes Fest

Ein Kind kommt zur Welt. Im Leben der frischgebackenen Eltern ist auf einmal alles anders. Die Taufe spricht in diesen Anfang hinein. Sie erzählt von geschenkter Würde, verspricht Gottes Nähe auf dem Lebensweg und stellt den Täufling in eine Hoffnungsgemeinschaft, die mit unterwegs ist.
Präsidentin mit «PS»

Präsidentin mit «PS»

Pferdestärken spielen im Leben von Regina Schmid gleich in zweifacher Weise eine grosse Rolle. Die neue Synodepräsidentin erzählt, warum sie sich für das Amt beworben hat, welchen Wunsch sie für die nächsten vier Jahre hat und was sie in ihrer Freizeit macht.