Wegzeichen von Samuel Zaugg Dann kam ein Feuer, doch der Herr war nicht darin. Danach hörte Elia ein leises Säuseln. Er verhüllte sein Gesicht mit dem Mantel, ging zum Eingang der Höhle und blieb dort stehen. 1. Könige 19, 12-13
Die Seelsorge wahrnehmen Hermann Maywald antwortet auf die Frage, ob Abschied ohne die Öffentlichkeit genommen werden soll.
Hoffnung auf Auferstehung Pfarrer Jürg Buchegger antwortet auf die Frage, ob Abschied ohne die Öffentlichkeit genommen werden soll.
Glaube in schwierigen Zeiten Auf der Flucht vor dem Krieg in ihrer Heimat sind viele Ukrainerinnen und Ukrainer in den Thurgau gekommen. Erste Kirchgemeinden haben deshalb Gottesdienste in ukrainischer Sprache eingeführt. Wie kommen sie an?
«Singen ist gesund» Andy Fässler schätzt am Verein das Geführ der generationsübergreifenden Zusammengehörigkeit und ist der Meinung, dass die Kirche als grosse Organisation dies vom Verein lernen kann. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sei dabei sehr wichtig.
Ist der Mensch ein Raubtier? Warum ist der Friede nicht dauerhaft. Der Anthropologe Carel van Schaik darüber, warum Menschen den Krieg erfanden, ob Frauen friedlicher sind und was die Waffen gegen den Krieg sind.
«Christen akzeptierten die Sklaverei» In seiner Maturaarbeit hat Lukas Gerber untersucht, was die Bibel zur Sklaverei sagt. Christen waren demnach nicht kritisch, sondern befürworteten Sklaverei teilweise. Auch heute noch setzten sie sich zu wenig stark für Menschen in Drittweltländern ein, bemängelt der Maturand.
«Materielle Armut ist bewältigbar. Es gibt genügend Geld» Was bedeutet Armut in der reichen Schweiz? In Basel gingen der Soziologe Ueli Mäder und weitere Fachpersonen dieser Frage nach. Sie präsentierten Hürden und mögliche Lösungen. Einig waren sie sich, dass es bei Armut nicht nur um Geld geht, sondern auch um gesellschaftliche Anerkennung.