Den Sprung ins Ungewisse wagen «Von mir zu dir» ist ein Secondhand-Kleider-Event im kirchlichen Umfeld für Frauen. Sie bekommen die Möglichkeit, gut erhaltene Kleider auszusortieren und nach neuen Schnäppchen zu stöbern.
1000 Plakate sollen die Schweiz aufrütteln «Wachet und betet»: Die Agentur C aus Lyss lanciert eine nationale Bibelverskampagne. «In unruhigen Zeiten» setzt die christliche Organisation auf eine alte Botschaft – und macht die Strassen zum Verkündungsort.
Wo bleibt denn hier der Anstand? Füsse auf den Sitzen, Abfall in der Natur, Drängeln beim Einsteigen. Während die Regeln des Freiherrn Knigge über Jahrhunderte unser Handeln bestimmten, scheint heute der Anstand verloren zu gehen. Stimmt das? NZZ-Kolumnistin Henriette Kuhrt kennt sich mit Stilfragen und Anstand aus.
Aus Eins wird mindestens Zwei: Die Kirchen als gesellschaftlicher Hebel Die Solothurner Landeskirchen haben eine beeindruckende Bilanz vorgelegt: Jeder Franken staatlicher Unterstützung erzeugt mehr als das Doppelte an gesellschaftlichem Nutzen. Eine Studie zeigt, was verloren ginge, wenn die Kirchen wegfielen.
Aus Kenia in den Ukraine-Krieg – Wie Russland in Afrika rekrutiert Rund 1000 Kenianer wurden von Russland für den Krieg in der Ukraine rekrutiert. Auch aus anderen afrikanischen Ländern sind Söldner im Front-Einsatz. Für ihre Familien bleibt ihr Schicksal oft ungewiss.
«Einfach starten!» Die Kinderwoche der Evangelischen Kirchgemeinde Andwil-Erlen ist beliebt. Mitorganisatorin Rahel Holderegger spricht über das Erfolgsrezept und verrät, wo sie noch Potenzial sieht.
Hoffnung stirbt nicht, aber der Weg ist weit Osterzeit ist Hoffnungszeit. Die Erzählung des Evangelisten Lukas von der Begleitung der beiden trauernden Jünger auf dem Weg von Jerusalem nach Emmaus ist wegweisend: Zuhören, sorgsames Nachfragen, Mitgehen, sich-bitten-Lassen, Bleiben. Die Erzählung zeigt, wie Hoffnungssuche auf Trauerwegen ...
US-Demokraten wollen religiöse Wähler stärker ansprechen In den USA prägen weisse Christen seit Langem die Basis der Republikaner um Donald Trump. Doch nun versuchen einige Demokraten, religiöse Wählerinnen und Wähler stärker anzusprechen.