Die Apotheke der Hoffnung
Nach einer wahren Begebenheit im Krakauer Ghetto.
1928 kehrt Adeline Salamin im Alter von 22 Jahren in ihre Heimat, das Val d`Anniviers, zurück. Die Ausbildung zur Hebamme in Genf hat sie mit neuem Wissen und neuen Ideen geprägt. Und das möchte sie bei ihren Leuten anwenden. Dank ihrer Herzlichkeit und Fröhlichkeit gewinnt sie rasch das Vertrauen der Wöchnerinnen, anfangs bei ihnen zu Hause, später im Spital von Sierre.
Mit ihrer Hilfe erblicken 8000 Kinder das Licht der Welt. In ihrer Erzählung wird eine Zeit lebendig, die schon einige Jahre zurückliegt und an die sich unsere Mütter und Grossmütter sicher noch gut erinnern können. Adeline Favre erzählt von ihrer Jugend, ihrer Ausbildung und vor allem von ihrer fünfzigjährigen Arbeit als Hebamme. Oft war sie nicht nur Hebamme, sondern auch Sozialarbeiterin, Eheberaterin und vor allem eine gute Zuhörerin. Unermüdlich kämpfte sie gegen Widerstände, alte Traditionen und Bräuche. Auch die Väter sind ein Thema, jedoch standen bei ihr immer die Schicksale der Frauen und Kinder im Vordergrund.
Die erste Ausgabe dieser bewegenden und spannenden Lebensgeschichte erschien 1981 und hat bis heute nichts von ihrer Faszination eingebüsst. Als Leserin freue und leide ich mit dieser herzlichen Frau mit und bin froh und dankbar, dass sich die Medizin im Bereich der Geburtshilfe weiterentwickelt hat.
Ich, Adeline, Hebamme aus dem Val d`Anniviers; Adeline Favre
2. bearbeitete Auflage 2023, Limmat Verlag
Ein Buchtipp der Buchhandlung Wortreich in Glarus, von Elisabeth Trümpy
Nach einer wahren Begebenheit im Krakauer Ghetto.
Eine Geschichte über Neuanfang und Heimat.
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