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Gesellschaft

«Menschen mit Konzerten erfreuen»

30.10.2020
Ruedi Dütsch spielt mit seinem Musikverein an Abendunterhaltungen, Advents- sowie Weihnachtskonzerten. Am Verein gefällt ihm insbesondere der Austausch mit Kollegen über Musik und Alltägliches. In seinem persönlichen Alltag begleitet ihn der Glaube.

Ruedi Dütsch


Alter:
 69
Wohnort: Tägerwilen
Beruf: Bäcker-Konditor / Rentner
Kirchliches Engagement: Mittagstisch für Senioren 
Mitgliedschaft: Musikverein Tägerwilen
Hobbys: Musik, kochen, backen

 

Was gefällt Ihnen am Vereinsleben besonders?
Mir gefällt an unserem Verein vor allem der Austausch über Musik oder Alltägliches mit meinen Kollegen. Viele meiner Freunde habe ich durch den Musikverein kennengelernt. Das Musizieren mit ihnen bereitet mir sehr viel Freude.

Was könnte man verbessern in Ihrem Verein?
Ich würde es schätzen, wenn wir bei den Proben im Musikverein jeweils weniger Absenzen hätten. Uns fehlt es nämlich an Nachwuchs und die Mitgliederzahl ist etwas gesunken. Darum sind wir auf alle Teilnehmer angewiesen.

Welchen Beitrag kann Ihr Verein für die Gesellschaft leisten?
Mit unserem Verein können wir Menschen mit Konzerten erfreuen. Wir spielen jeweils an Abendunterhaltungen, Advents- sowie Weihnachtskonzerten. An speziellen Geburtstagen spielen wir auf Wunsch auch ein Ständchen. Der Applaus und die vielen lieben Worte nach unseren Konzerten sind uns eine grosse Genugtuung.

Welche Rolle spielt der Glaube in Ihrem Leben? Können Sie dafür ein konkretes Beispiel nennen?
Der Glaube spielt eine wichtige Rolle in meinem Leben. Das habe ich bereits als kleines Kind von meinen Eltern mitbekommen. So ging ich jeden Sonntag in die Sonntagsschule, wurde konfirmiert und habe auch Lesungen in der Kirche gemacht. Auch jetzt noch als Lagerkoch komme ich immer wieder mit dem Glauben in Berührung. Er begleitet mich immer, auch im Alltag.

Gibt es etwas, was die Kirche von Ihrem Verein lernen könnte?
Wir sind eine fortschrittliche Kirchgemeinde. Besonders in der Jugendförderung unternimmt unser Diakon viel. Junge Leute werden beispielsweise in Lagern sehr gut miteinbezogen. An Nachwuchs mangelt es uns nicht. Ich bin sehr zufrieden und habe keine Verbesserungswünsche.

 

(Interview: Jana Grütter)


Von Jürg Hartmann erfasst am 28.11 2019 21:42

Zum Thema "Glaubensvorstellungen"

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Von Fredy Rechsteiner erfasst am 29.09 2020 20:41

Vorsicht, Rücksicht und Zuversicht

Frank Sachweg unterstellt den Corona-Massnahmenkritikern, sie seien assoziale, unverschämte Egoisten und kennen weder Vorsicht noch Rücksicht. Dabei erkennt er nicht, das diese Personen gerade aus Nächstenliebe die übertriebenen Massnahmen ablehnen. Niemand hat etwas gegen Händewaschen usw. Dies ist der Blitzableiter, der schon immer angewandt wurde. Einfach und wirkungsvoll. Die neuen Massnahmen, die nun aber die physische und psychische Gesundheit angreifen und die Abwehrkräfte schwächen, werden mehr Opfer fordern als die sogenannte Pandemie selbst. Das Coronavirus wird Opfer fordern wie jede schwere Grippewelle bisher, aber es ist keine alles dahinraffende Seuche. Wer das um jeden Preis verhindern will, nimmt auch in Kauf, dass für seine Sicherheit 100tausende Kinder verhungern, hunderte Millionen Menschen ihre existenzielle Lebensgrundlage verlieren oder Tausende in den Suizid getrieben werden. Auch die Folgen von Sauerstoffmangel durch Maskentragen (Förderung von Demenz) oder von gentechnisch hergestellten Impfstoffen werden nicht spurlos an uns vorbeigehen. Wenn nun auch noch das Argument aufgegriffen wird, man dürfe niemanden gefärden, muss grundsätzlich alles verboten werden. Autofahrer gefärden, Alkohol gefärdet, sogar ein Bienenstich kann das Leben bedrohen. Vorsichtig, rücksichtsvoll und zuversichtlich wollen wir alle sein. Die Frage ist, was ist unsere Motivation? Ist es die Liebe oder die Angst? Die Bibel sagt dazu: Wirkliche Liebe ist frei von Angst. Ja, wenn Gottes vollkommene Liebe uns erfüllt, vertreibt sie sogar die Angst. Wer sich also fürchtet und vor der Strafe zittert, bei dem ist Gottes Liebe noch nicht zum Ziel gekommen. 1.Johannes 4:18

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