Den Sprung ins Ungewisse wagen «Von mir zu dir» ist ein Secondhand-Kleider-Event im kirchlichen Umfeld für Frauen. Sie bekommen die Möglichkeit, gut erhaltene Kleider auszusortieren und nach neuen Schnäppchen zu stöbern.
1000 Plakate sollen die Schweiz aufrütteln «Wachet und betet»: Die Agentur C aus Lyss lanciert eine nationale Bibelverskampagne. «In unruhigen Zeiten» setzt die christliche Organisation auf eine alte Botschaft – und macht die Strassen zum Verkündungsort.
« Meditation und Wachsamkeit » Hinter der Schweizergarde steckt deutlich mehr als ein Postkartenmotiv. Am 6. Mai werden die neuen Schweizergardisten vereidigt. Gast ist in diesem Jahr der Kanton Thurgau. Der Ex-Gardist Ferdinand Jäger erzählt, wie er seine Dienstzeit im Vatikan erlebte.
Wo bleibt denn hier der Anstand? Füsse auf den Sitzen, Abfall in der Natur, Drängeln beim Einsteigen. Während die Regeln des Freiherrn Knigge über Jahrhunderte unser Handeln bestimmten, scheint heute der Anstand verloren zu gehen. Stimmt das? NZZ-Kolumnistin Henriette Kuhrt kennt sich mit Stilfragen und Anstand aus.
Aus Eins wird mindestens Zwei: Die Kirchen als gesellschaftlicher Hebel Die Solothurner Landeskirchen haben eine beeindruckende Bilanz vorgelegt: Jeder Franken staatlicher Unterstützung erzeugt mehr als das Doppelte an gesellschaftlichem Nutzen. Eine Studie zeigt, was verloren ginge, wenn die Kirchen wegfielen.
Hebel hat noch nicht das letzte Wort gesprochen Eine Klanginstallation auf dem Peterskirchplatz in Basel lässt den Theologen und Dichter Johann Peter Hebel sprechen. Was hat einer, der vor 200 Jahren gestorben ist, heute noch zu sagen? – Mit Video.
Papst Leo XIV. gegen die Kriegslogik und für den Dialog Als Papst Leo XIV. an Ostern das Wort ergriff, war es mehr als eine Predigt. Es war eine Kampfansage – für den Frieden und gegen die Kriegslogik. Die Botschaft stiess im Weissen Haus auf scharfe Kritik.
Aus Kenia in den Ukraine-Krieg – Wie Russland in Afrika rekrutiert Rund 1000 Kenianer wurden von Russland für den Krieg in der Ukraine rekrutiert. Auch aus anderen afrikanischen Ländern sind Söldner im Front-Einsatz. Für ihre Familien bleibt ihr Schicksal oft ungewiss.