Einwirkungen – Auswirkungen Man nennt sie Ewigkeitschemikalien, weil sie sich in der Natur nicht abbauen und umwandeln in Teilstoffe, die sich dann wieder in den Kreislauf eingliedern. Das Kürzel heisst PFAS* und löst Unsicherheit aus.
Gott am Computer loben Er kombiniert ein weltberühmtes Computerspiel mit dem christlichen Glauben. Florian Homberger, evangelischer Pfarrer in Müllheim, veranstaltet im Game Minecraft regelmässig virtuelle Jugendgottesdienste. Dem Kirchenboten hat er demonstriert, was ihn daran begeistert.
Schweizer Kirchen lehnen Eintrittsgeld ab Der Kölner Dom macht es ab Juli, das Zürcher Fraumünster schon länger: Touristen zahlen Eintritt. Eine Umfrage bei den Schweizer Kirchen, die von Tausenden Touristen besucht werden, zeigt: Die meisten wollen diesen Weg nicht gehen.
250 Jahre USA: Gott, Fahne und Patriotismus Wenn Religion und Politik verschmelzen und die Agenda im Weissen Haus bestimmen – eine Bestandsaufnahme zum Jubiläum der USA.
Wenn ein Dorf erschüttert wird: Was Seelsorge in solchen Momenten leisten kann In Binningen ermordet ein Mann seine Frau. Der Fall erschütterte nicht nur die Familie, sondern das Dorf und die Schweiz. Mit der Seelsorge trägt die Kirche in solchen Fällen eine Verantwortung – für die Trauer der Hinterbliebenen und für die Prävention weiterer Gewalt.
Ein Velo für ein Stück Freiheit Bis zu 200 Velos werden in Cham jedes Jahr für Geflüchtete repariert und weitergegeben. Hinter jeder Übergabe steht eine Geschichte von Ankommen, Unsicherheit und einem neuen Stück Freiheit. Ein Einblick zum Flüchtlingstag am 20. Juni.
Campus Galli kommt nach St. Gallen Es ist die bekannteste Klosterbaustelle der Region: Campus Galli im deutschen Messkirch. Tag für Tag schaffen dort Handwerksleute und Ehrenamtliche mit den Mitteln des 9. Jahrhunderts ein Kloster auf der Grundlage des St.Galler Klosterplans. Am UNESCO-Welterbetag vom 14. Juni kommt das Team von ...
Warum Jugendliche in der Kirche bleiben Nach der Konfirmation verabschieden sich viele Jugendliche meist von der Kirche. Nicht so in der reformierten Kirche Ägeri, im Kanton Zug. Was steckt dahinter? Und können auch andere Kirchgemeinden davon lernen?