Die Kunst, grosse Fragen zu zeichnen Seit einem Jahr zeichnet Lawrence Grimm für den «Kirchenboten» existenzielle Fragen. Wer ist dieser Cartoonist, der mit einfachen Strichen ganze Universen entwirft?
Nigeria: zwischen Angst, Elend und Hoffnung Nigeria, das Land, aus dem die diesjährige Liturgie zum Weltgebetstag stammt, kämpft mit Gewalt, Armut und Unsicherheit. Terrorgruppen wie Boko Haram und ISWAP hinterlassen Zerstörung und Leid. Umso wichtiger, das Land ins Zentrum zu rücken.
Weibliches Potenzial entfalten Wie geht es den Frauen in Nigeria? Diese Frage wird am Weltgebetstag vom 6. März thematisiert. Eine, die es weiss, ist die Thurgauer Migrationsfachfrau Rita Kobler-Emiko.
Unterrichten in Malaysia Daniel Gloor, Dozent am «Sabah Theological Seminary» (STS) in Sabah in Malaysia, besuchte den evangelischen Kirchenrat in Frauenfeld. Eine ideale Gelegenheit, mehr über ihn wie auch den Schulbetrieb des STS in Sabah zu erfahren, dessen Gründung auf einen Thurgauer Pfarrer zurückgeht.
Via Handy mit Kongo verbunden Ob Kobaltabbau im Kongo oder fehlende Saatgutvielfalt im globalen Süden – Unrecht gibt es vielerorts. Die diesjährige ökumenische Kampagne setzt sich für die Rechte von Bäuerinnen und Bauern im Süden der Welt ein. Rund um Weinfelden legt ein ökumenisches Team den Fokus auf Menschenrechte im Kongo.
«Gebet kann Verfolgten Mut machen» Der Jurist und Familienvater Fabian Baumer-Schuppli, verheiratet mit einer Thurgauer Pfarrerin, erklärt im Interview, warum er sich seit einigen Jahren in der Kommission Solidarität mit bedrängten und verfolgten Christen engagiert.
Die Kunst, mit der Spaltung zu leben Vor 500 Jahren trafen sich in Baden Katholiken und Reformierte zum Schlagabtausch. Die Disputation sollte den wahren Glauben klären – eine Einigung kam damals nicht zustande. Die Spannungen mündeten in die ersten Religionskriege, doch Baden wies den Weg, wie sich Gräben überwinden lassen.
Glaube geht durch den Magen Am Aschermittwoch begann die Fastenzeit. Ein Blick in die Kulturgeschichte zeigt, wie stark Klöster und Reformation die Schweizer Küche geprägt haben und wie Zwingli 1522 mit einem Wurstessen die Reformation einläutete.