Sei der Pinguin! In der Rubrik «Hanna gefällts!» berichtet Hanna Röthlisberger über einen eigensinnigen Pinguin, der in den Sozialen Medien zum Vorbild wird.
Wie halten wir es mit dem Frieden? Seit jeher haben sich Christinnen und Christen im Umgang mit Kriegen nicht leicht getan. Der Ukrainekrieg hat die Kirchen veranlasst, Orientierungshilfen zum christlichen Friedensgebot zu geben.
Saatgut als Volksvermögen: Warum Bergbauern im Alpstein Getreide anbauen Rund um den Säntis zeigt der Verein Alpsteinkorn, dass Getreideanbau in Höhenlagen möglich ist. Präsident Jakob Knaus ist überzeugt: Saatgut ist das Wertvollste, was die Menschheit hat – auch die diesjährige Fastenkampagne macht es zum Thema. Was steckt hinter dem kleinen Korn?
Die Kunst, grosse Fragen zu zeichnen Seit einem Jahr zeichnet Lawrence Grimm für den «Kirchenboten» existenzielle Fragen. Wer ist dieser Cartoonist, der mit einfachen Strichen ganze Universen entwirft?
Nigeria: zwischen Angst, Elend und Hoffnung Nigeria, das Land, aus dem die diesjährige Liturgie zum Weltgebetstag stammt, kämpft mit Gewalt, Armut und Unsicherheit. Terrorgruppen wie Boko Haram und ISWAP hinterlassen Zerstörung und Leid. Umso wichtiger, das Land ins Zentrum zu rücken.
Weibliches Potenzial entfalten Wie geht es den Frauen in Nigeria? Diese Frage wird am Weltgebetstag vom 6. März thematisiert. Eine, die es weiss, ist die Thurgauer Migrationsfachfrau Rita Kobler-Emiko.
Unterrichten in Malaysia Daniel Gloor, Dozent am «Sabah Theological Seminary» (STS) in Sabah in Malaysia, besuchte den evangelischen Kirchenrat in Frauenfeld. Eine ideale Gelegenheit, mehr über ihn wie auch den Schulbetrieb des STS in Sabah zu erfahren, dessen Gründung auf einen Thurgauer Pfarrer zurückgeht.
Via Handy mit Kongo verbunden Ob Kobaltabbau im Kongo oder fehlende Saatgutvielfalt im globalen Süden – Unrecht gibt es vielerorts. Die diesjährige ökumenische Kampagne setzt sich für die Rechte von Bäuerinnen und Bauern im Süden der Welt ein. Rund um Weinfelden legt ein ökumenisches Team den Fokus auf Menschenrechte im Kongo.