«Am Anfang war das Wort» – jetzt kommt die KI Im Herbst startet an der Theologischen Fakultät Basel eine Übungsreihe, die die Christentumsgeschichte erstmals als das erzählt, was sie immer auch war – Mediengeschichte.
Barfuss unter den Reichen Vor 800 Jahren starb Franz von Assisi, der Mann, der geschwisterliche Liebe predigte und Besitz für eine Zumutung hielt. Sein Orden lebt bis heute – auch in Zürich, einer der teuersten Städte der Welt. Drei Tage bei Männern, die nichts besitzen und behaupten, genau deshalb reich zu sein.
Was Franz von Assisi den Reformierten zu sagen hat Vor 800 Jahren starb Franz von Assisi. Der Heilige spreche auch die Reformierten an, meint Florian Lüthi, Generalsekretär der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in der Schweiz.
«Fenster der Zukunft» Am 14. und 15. August traf sich der Kirchenrat der Evangelischen Landeskirche Thurgau zur Retraite im zürcherischen Wildberg. An den zwei Tagen wurde unter anderem mit Blick auf die Legislaturziele zur Halbzeit angeschaut, was es noch zu tun gibt und wer dafür verantwortlich ist.
Vertraulich und offen austauschen Mit dem Grosselternsein beginnt ein neuer Lebensabschnitt, der eine Menge neuer und spannender Erfahrungen und Herausforderungen mit sich bringt. Der Grosseltern-Treff schafft Raum, sich mit anderen auszutauschen, Fragen und Erfahrungen in die Runde einzubringen und zu besprechen.
Ein zweites Leben für alte Dinge Bis 4. Oktober steht die Schöpfungszeit unter dem Motto «Der Mehrwert der Dinge». In der Brockenstube der reformierten Kirchgemeinde Eschenz-Burg sorgt Erika Schwarz dafür, dass Aussortiertes neue Besitzer findet. Der Erlös kommt Hilfswerken und Projekten zugute.
Mit eigener Stimme Ja sagen Meist liegt der Täufling im Arm der Eltern. Manchmal aber steht jemand selbst am Taufstein oder im Wasser: eine Jugendliche, die als Kind nicht getauft wurde und sich vor der Konfirmation dafür entscheidet. Oder ein Mensch mitten im Leben, der auf Umwegen zum Glauben gefunden hat. Erwachsenentaufen ...
Neutralität: Wie strikt solls sein? Die Neutralitätsinitiative will verhindern, dass die Schweiz Wirtschaftssanktionen mitträgt, wie sie die EU gegen Russland verhängt hat. Aus Sicht der Initianten ist die Schweiz damit zur «Kriegspartei» geworden. Der Bundesrat sieht darin ein Bekenntnis zum Völkerrecht.