Was Franz von Assisi den Reformierten zu sagen hat Vor 800 Jahren starb Franz von Assisi. Der Heilige spreche auch die Reformierten an, meint Florian Lüthi, Generalsekretär der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in der Schweiz.
Einbringen statt konsumieren Viele Frauen prägen die Kirche im Hintergrund. Sie engagieren sich nicht, um Aufmerksamkeit und Anerkennung zu erhalten, sondern aus Überzeugung. Zu ihnen gehört die 27-jährige Ostschweizerin Stefanie Urscheler.
Vertraulich und offen austauschen Mit dem Grosselternsein beginnt ein neuer Lebensabschnitt, der eine Menge neuer und spannender Erfahrungen und Herausforderungen mit sich bringt. Der Grosseltern-Treff schafft Raum, sich mit anderen auszutauschen, Fragen und Erfahrungen in die Runde einzubringen und zu besprechen.
Mit eigener Stimme Ja sagen Meist liegt der Täufling im Arm der Eltern. Manchmal aber steht jemand selbst am Taufstein oder im Wasser: eine Jugendliche, die als Kind nicht getauft wurde und sich vor der Konfirmation dafür entscheidet. Oder ein Mensch mitten im Leben, der auf Umwegen zum Glauben gefunden hat. Erwachsenentaufen ...
Von Fischern und Fischen Immer wieder ist in Zeiten des Klimawandels von Schöpfungsverantwortung die Rede. Die Berufsfischer am Bodensee nehmen aktiv diesen Auftrag an. An ihrem Alltag lassen sich wie unter einem Mikroskop die gesellschaftlichen Herausforderungen einer nachhaltigen Wirtschaft erkennen.
Seinen Selbstwert erkennen Junge Christinnen und Christen sollen gestärkt durch den Alltag gehen und sich selbst schätzen, trotz des Vergleichsdrucks in den sozialen Medien. Das und vieles mehr möchte Michael Stahl jungen Leuten mit auf den Weg geben.
Samuel Koch: «Mein Glaube ist vom Kopf ins Herz gewandert» Seit seinem Unfall bei «Wetten, dass..?» vor fast 16 Jahren ist vieles anders im Leben von Samuel Koch – geblieben sind Humor, Neugier und Glaube. Im Gespräch erzählt er, was ihm Lebensmut gibt und weshalb Hoffnung für ihn eine Entscheidung ist. Ende Oktober kommt er nach Zug.
Popcorn statt Predigt: Kirche Kunterbunt erobert die Schweiz Der Kirche Kunterbunt gelingt etwas Besonderes: Sie bringt Familien in die Kirche. Dabei baut sie auf neue Ausdrucksformen und bewegt sich ausserhalb der Konventionen. Von England aus erobert die «Messy Church» längst auch die Deutschschweiz.